Drei-Zonen-Methode
Die Drei-Zonen-Methode teilt die Grillfläche in drei Bereiche mit unterschiedlicher Wärmeeinwirkung. Auf dem Kohlegrill lässt sich das mit dichter Glut, weniger Glut und einem Bereich ohne Glut aufbauen.

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Die Drei-Zonen-Methode teilt die Grillfläche in drei Bereiche mit unterschiedlicher Wärmeeinwirkung. Auf dem Kohlegrill lässt sich das mit dichter Glut, weniger Glut und einem Bereich ohne Glut aufbauen.

Auf der Stahl- oder Gussfeuerplatte liegt die heiße Zone innen und die mildere außen. Nach passendem Aufheizen liegen die Temperaturen innen bei etwa 350 bis 400 °C und außen bei etwa 80 bis 100 °C. In der Grillschule werden die tatsächlichen Plätze vor dem Auflegen mit dem YODA gemessen. Die Hitzezone-Seite beschreibt diese Kontrolle. Die heiße Stelle dient dem Angrillen, die mildere dem Weitergaren; ein freier Bereich ermöglicht das Ausweichen.